{"id":365,"date":"2021-04-22T06:45:43","date_gmt":"2021-04-22T06:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geo.ch\/?p=365"},"modified":"2021-04-22T06:45:47","modified_gmt":"2021-04-22T06:45:47","slug":"trinkwasser-initiative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/2021\/04\/22\/trinkwasser-initiative\/","title":{"rendered":"Trinkwasser-Initiative"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 13. Juni stimmen wir \u00fcber die Trinkwasser Intiative ab. Worum geht es?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ahnsehnlicher Teil des Trinkwassers sei verunreinnigt mit resistenten Bakterien, die durch Antibiotika Einsatz in der Landwirtschaft entstanden seien. Auch f\u00e4nden sich Reste von Pflanzenschutzmitteln im Trinkwasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgen k\u00f6nnen Krebs, Unfruchtbarkeit etc. etc. sein. Sonderbar aber, dass die Beh\u00f6rden solches Trinkwasser tolerieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das die Schweizerische Landwirtschaft-Subventionen in eine falsche Richtung geht, ist klar. Zum Beispiel erh\u00e4lt man in Schweizer l\u00e4den allenfalls Mehl aus einer IP-Produktion. Bio Mehle erh\u00e4lt man nur in Spezialgesch\u00e4ften. Wahrend Bio-Mehl in Deutschland zu 70 Cent k\u00e4uflich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Falsche Subventionnen hindert die Innovation. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Zustand des hiesigen Trinkwassers werden wir uns informieren. Dass es um die Qualit\u00e4t nicht gut steht, ist schon lange bekannt, aber nicht die alleinige Schuld der Landwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 13. Juni stimmen wir \u00fcber die Trinkwasser Intiative ab. Worum geht es? Ein ahnsehnlicher Teil des Trinkwassers sei verunreinnigt mit resistenten Bakterien, die durch Antibiotika Einsatz in der Landwirtschaft entstanden seien. Auch f\u00e4nden sich Reste von Pflanzenschutzmitteln im Trinkwasser. Folgen k\u00f6nnen Krebs, Unfruchtbarkeit etc. etc. sein. Sonderbar aber, dass die Beh\u00f6rden solches Trinkwasser tolerieren. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=365"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":367,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365\/revisions\/367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geo.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}